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Text: Immunilogielabor
Dr.Walraph, Deutschland
















 

4Life® Transfer FactorTM

ein exzellent wirksamer Immunmodulator


Patentiertes Konzentrat  des Transfer Factors und andere natürliche Komponenten aus
Rinder-Kolostrum und oder Eigelb.  200 oder 300 mg / Gelatine-Kapsel

Seit 01.07.2004 in Deutschland erhältlich.

Im Jahre 1955 gelang LAWRENCE erstmalig die Übertragung der Tuberkulinreaktion auf nicht immunisierte gesunde Patienten und erreichte damit eine immunologische Spätreaktion, mit einem aus
menschlichen Leukozyten gewonnenen zellfreien  Extrakt. Da das wirksame Prinzip nicht bekannt  war, führte LAWARENCE den Begriff  Transfer-Factor (TF)  ein. Seit dieser Zeit ist der TF  Gegenstand weltweiter  wissenschaftlicher  Forschung und seit 1969 wird der TF in der  Therapie eingesetzt. Es gilt heute als gesichert, dass die im  TF immunologisch wirksame Komponente in den T-Lymphozyten  lokalisiert ist und im Menschen einen definitiven, unspezifischen, immunologischen Effekt durch die stimulierende Wirkung auf das zellvermittelte Immunsystem besitzt. Der TF wirkt sich u.a. besonders auf das immunologische Gleichgewicht der T-Helfer- Untereinheiten den TH1- und TH2-Lymphozyten und auf die Aktivität der Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) aus. Der TF wird u. a. aus menschlichen Leukozytenanreicherungen gewonnen und hat eine Größe von 3.500 bis 6.500 kDa.

Die Gewinnung  des TF aus menschlichem Blut ist sehr teuer, und seit 1999 wird  der TF aus Rinderkolostrum und Eigelb gewonnen. Dieser TF  hat einen sehr ähnlichen Wirkungsmechanismus   und fast die gleichen Therapieergebnisse wie der TF aus menschlichen Leukozytenextrakten, ist aber wesentlich einfacher und damit preiswerter in der  Herstellung.

Seit der Einführung des Transfer-Faktors in die adjuvante Immuntherapie hat sich eine neues therapeutisches Konzept entwickelt. Mit dem TF steht ein Präparat mit immunmodulierenden Eigenschaften zur Verfügung, mit dem bereits umfangreiche klinische Erfahrungen gewonnen werden konnten. Es handelt sich um ein virussicheres und nebenwirkungsfreies immunologisches Präparat, das eine hervorragende Verträglichkeit besitzt.

Mit Hilfe des Präparates besteht eine Korrektur des Immunsystems in überreaktiven Zuständen ( Autoimmunkrankheiten, Allergien) als auch bei Immunmangelzuständen bzw –Situationen wie chronischen Infektionen, zellulären Immundefekten bzw. -schwächen, Sepsiserkrankungen) in Form einer Langzeitbehandlung. Es kommt in einem längeren Zeitablauf zu einer sanften Immunkorrektur. Die im Präparat enthaltenen Hybridstrukturen – sog. Ribonukleopeptide – ergeben mit den Erkennungsstrukturen des Immunsystems breite Interaktionsmöglichkeiten. (n. Schröder, Metzner u. Produktinformation)

Die langzeitliche Anwendung des Transfer-Faktors kann zu einem Paradigmenwechsel in der Behandlung von Immundefekten, Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Allergien führen. Das antimikrobielle Therapiekonzept (Antibiotika, Antimykotika, Virostatika) führt oft nur zur vorübergehenden Besserung und zu einer hohen Rate von Reinfektionen nach Absetzen der Therapie (Metzner) und dieser Effekt ist nach der Abwendung des TF weitgehend reduziert.

Nebenwirkungen: In den ersten Tagen kann eine Verschlechterung des  Allgemeinzustandes  (Grippegefühl, leichte Übelkeit) auftreten.

 

 Immunologische Wirkungsweise des Transfer Factors TM

  • Stimulierende Wirkung auf  lymphopoetische Stammzellen
  • Stimulierende Wirkung auf  Monozyten und Granulozyten,
  • Stimulation der Phagozytoseaktivität
  • Stimulierende Wirkung auf CD4-Zellen und CD8-Zellen.
  • Gleichgewichtsregulation der TH1-Zellen und TH2-Zellen
  • Aktivierung der NK-Zellen

Anwendungen des Transfer Factors TM

1. Primäre Immundefekte

  • Wiskott-Aldrich-Syndrom
  • Ataxia teleangiectatica
  • Di George-Syndrom

2. Erworbene Immundefekte

  • Immuntherapie nach Strahlen- und Zytostatikatherapie bei malignen Tumoren
  • Therapieresistente, chronische Infektionen bakterieller, viraler und mykotischer Herkunft


z.B.
HPV-Infektionen
Hepatitis A und B ( auch zur Prävention / Vorbeugung)
Hepatitis C
Epsein-Barr-Virus-Infektion,Zytomegalie-Virus-Infektion
Herpes-Infektionen ( Herpes simplex, Herpes zoster)
Candida-Infektionen, auch Vulvovaginalcandidosen
Infektbedingtes Asthma, allerg. Asthma ( Allergien),
Sarkoidose
Karzinome
Sepsis
Infektanfälligkeit im Alter

  • Burnout-Syndrom
  • Fatigue-Syndrom
  • Parasitosen
    z.B.
    Askariasis
    Helminthen-Infektion
    Chron. Gardiasis
    Leishmaniose
  • Autoimmunerkrankungen
    z.B.
    Systemische Autoimmunerkrankungen (Lupus erythematosus)
    Rheumatoide Arthritis
    Autoimmune Thrombocytopenie
    Multiple Sklerose
    Endogene Uveitis
    Diabetes mellitus Typ I
    Colitis ulcerosa
  • Allergien  und Unverträglichkeiten
    z.B.
    atopische Dermatitis (Neurodermitis)
    allergisches Asthma, chronische Sinusitis    (z.T. n. Metzner, Wissler)

3. Sonstige Anwendungen
z.B.
Anti-Aging
Morbus Alzheimer (Beeinflussung der immunologischen Komponente)
Habituelle Aborte
Epilepsie
Autismus

Aktivierte Lymphozyten setzen eine Reihe von Wirkstoffen frei (Lymphokine resp. Zytokine), welche die humorale und zelluläre Immunantwort regulieren.

Das trifft für die T-Helfer (CD4)-Zellen wie T-Suppressor (CD8)-Zellen zu, ist aber bei den CD4-Zellen besser untersucht.

Neben den TH0-Zellen werden bei den T-Helfer-Zellen die aktivierten TH1- und TH2-Zellen unterschieden. Um eine optimale Immunantwort zu erreichen, müssen sich die TH1-Zellen und TH2-Zellen im Gleichgewicht befinden. Durch Infektionen, inbes. chronische Infektionen, Entzündungen, Allergien, Unverträglichkeiten, Tumoren und durch das zentrale Nervensystem ausgelöste Impulse wird das Gleichgewicht der TH1-Zellen zu den TH2-Zellen gestört und es kann eine Dominanz der TH1-Zellen oder der TH2-Zellen  nachgewiesen werden.

Beispiele (unvollständig)

Dominanz
der TH1-Zellen resp.Reaktionen:

Diabets mellitus Typ I
Multiple Sklerose
Enzephalomyelitis
Kontaktdermatitis
Hashimoto-Thyreoiditis
Rheumatoid Arthritis
Sjögren-Syndrom
Morbus Basedow
Sarkoidose
LKN-Tuberkulose
Lepra tuberculosa
Uveitis
Morbus Crohn
Endogene Depressionen

Dominanz
der TH2-Zellen resp. Reaktionen:

Allergien Typ I (Sofortreaktionen), allerg.
Konjunktivitis, allerg. Asthma
atopische Dermatitis (Neurodermitis)
Nahrungsmittel-Unverträglichkeit (Typ I/III)
Chronische Vaginitis
Mykosen ( Candidosen, Aspergillosen)
HIV-Infektion
Hepatitis B
Tumore ( inbes. Gyn. Tumore)
Miliartuberkulose
Hepatitis C
Lepra lepromatosa
HPV-Infektionen
Syphilis

Nach bisherigen Erfahrungen wurden die besten Ergebnisse bei Patienten mit gesicherten zellulären Immundefekten, mit rezidivierenden Infektionen der oberen Luftwege (Pneumonien, Bronchitiden usw.), mit septischen Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen oder Unfällen, bei rezidivierenden Herpes-Infektionen, bei T-Lymphozyten-Defizienz bei onkologischen Erkrankungen, bei Multipler Sklerose, bei Iridozyklitis, bei Alopecia areata, beim atopischem Ekzem, bei Psoriasis, bei Vaskulitiden, bei verschiedenen Formen der Granulomatose, bei juveniler Arthritis erreicht. TF greift wahrscheinlich regulierend in der zellulären Immunität, in der Ausreifung von Knochenmark-Stammzellen, in der Steigerung  der Phagozytose und in der Hemmung von Entzündungsprozessen ein. TF greift nicht nur normalisierend im Immunsystem ein, sondern trägt zur Besserung des klinischen Zustandes des Patienten bei.

Der Einsatz des TF bei gynäkologischen Tumoren wurde schon mehrfach beschrieben. Grundsätzlich zeigte sich bei dieser Patientengruppe eine bessere Überlebenszeit und Lebensqualität. (n. Tittel et al.)

Die Bedeutung der TF-Therapie ist auch bei rezidivierenden Vaginalcandidosen mehrfach untersucht worden. Bei gleichzeitiger Bestimmung der Candida-Antikörper (IgG, IgA, IgM)

(in zweimonatigen Abständen) besitzt der Therapeut eine Kontrollmöglichkeit, ob die Patientin in der Lage ist, mit einer Vaginalmykose fertig zu werden. (n. Spitzbart)

Ein neues Therapiekonzept stellt die frühzeitige Unterbrechung der Kausalkette zwischen HPV-Infektion und der Tumorentstehung mit dem TF dar. Da ein sekundärer zellulärer Immundefekt als auslösendes Moment einer produktiven HPV-Infektion angenommen wird, kann dieser Immundefekt mit TF behandelt werden. Dieser Immundefekt erfordert eine systematische immunologische Behandlung, um die HPV-Infektion im Stadium der Entstehung einer Progression zu beseitigen. (n. Metzner)

Zusammenfassungen der immunologischen Aspekte des oral applizierten Transfer Factors

1.    TF wird seit 50 Jahren erfolgreich zur Immunmodulation eingesetzt.

2.    Der TF ist nicht Art spezifisch. Mit anderen Worten, der TF ist z. B. im Rind wie im Menschen gleichwertig aktiv.

3.    TF ist kein Allergen.

4.    TF stimuliert die intrazellulären Information und zellulären Kommunikation des Immunsystem insbesondere bei bestehenden Infektionen.

5.    TF hilft dem Immunsystem, sein Reaktionsvermögen aufrecht zu erhalten ( z. B. bei Abwehrleistungen von Tumoren), während immunologische Überreaktionen ( z.B. bei Allergien) und Dysregulationen (z.B. bei Autoimmunerkrankungen)  gleichzeitig eingeschränkt werden.

6.    TF kann bei optimaler Effektivität oral eingenommen werden. TF wird nicht durch Magensäure oder andere Verdauungsenzyme inaktiviert.

7.    Polyvalenter TF aus Kolostrum beeinflußt das Immunsystem auf sehr vielfältige Weise und ist ein klassisches Beispiel für ein diätätisches Nahrungsergänzungsmittel das der Definition der DSHEA (Dietary Supplement Health an Eduction Act) von 1994 entspricht.

8.    TF Präparate sind keine Heilmittel.

9.    Das im TF vorhandene Laktoferrin ist ein eisenbindendes Protein, welches in menschlichem Kolostrum nachgewiesen wurde. Der Anteil von Laktoferrin im Rinder-Kolostrum ist außerordentlich gering. Es besteht keine Struktur- oder Antigenbeziehung zwischen den Eisen bindenden Eiweißen Transferrin und Laktoferrin aus Serum und Kolostrum. (Produktinformation)

Unterstützende Immuntherapie bei Behandlungen von Tumoren
(vorher unbedingt Kontrolle des Immunsystems):

In Kombination mit BIOMUN forte ( p.inj.), Transfer Factor und Froximun cama dürfte eine relativ optimale Immuntherapie durchgeführt werden.

1.    Schutz vor freien Radikalen, antioxidative Wirkung

2.    Einstellung des Redoxpotentials

3.    Funktionsoptimierung der Reparaturenzyme

4.    Verhinderung maligner Zelltransformationen

5.    CoFactor vieler Entgiftungsenzyme

6.    Entgiftung toxischer Schwermetalle, Entgiftung-Detoxifikation-Strahlenschutz

7.    Immunmodulation

8.    Apoptose-Induktion an Tumorzellen

Anwendungs- und Dosierungsvorschläge – Transfer Factor

Immunmodulation = nach Ergebnis der Immundiagnostik (Immunstatus) oder 3 Tage 3 x 3,
danach 3 x 1 Erhaltungsdosis

Virusinfektion      = nach Ergebnis der Immundiagnostik (Immunstatus) oder 3 Tage 3 x 3,
danach 3 x 1 Erhaltungsdosis

Allergien              = nach Ergebnis der Immundiagnostik (Immunstatus) oder 3 Tage 2 x 1,
danach 3 x 1 Erhaltungsdosis

Tumoren (auch unter Chemo- u- Bestrahlungstherapie) = unbedingt erst Ergebnis der Immundiagnostik, danach eventuell 1. Monat 4 – 5 x 1, danach 3 x 1 Erhaltungsdosis

Anti-Aging          = nach Ergebnis der Immundiagnostik (Immunstatus) oder 3 x 1

Kinder                 = nach Ergebnis der Immundiagnostik (Immunstatus) oder  1 x ½ bis 3 x 1
(bis zum 12. Lebensjahr)

Nebenwirkungen: In den ersten Tagen kann eine Verschlechterung des  Allgemeinzustandes  (Grippegefühl, leichte Übelkeit) auftreten.

Weitere Vorschläge zur Immuntherapie nach Krebs

BIOMUN forte ( je nach Ergebnis der immundiagnostischen Untersuchungen)
 Inj. 2 ml i. m. jeden 3 oder 4. Tag bis 20 (25)  ml, danach 14tägig 2 ml Erhaltungsdosis

4Life® Transfer FactorTM  (je nach Ergebnis der immundiagn.Untersuchungen)
1.      Monat 4 – 5 x 1, danach 3 x 1 Erhaltungsdosis

Froxium cama resp. Megamin ( je nach Ergebnis der immundiagn. Untersuchungen)
2 bis 3 Monate 4 x 3, danach 3 x 3 Kapseln/d

Selenase Trinkamp. (abhängig vom Serumspiegel)

Eberrautentee pro Tag ca. 3 – 4 große Tassen

Labordiagnostik bei Immuntherapien
(durch die Kooperation mit klein. Laboratorien ist auch eine Laborüberweisung möglich)

Immunstatus (IgG, IgA, IgM, IgE, CRP, Blutbild, Lymphozytendifferenzierung)
 = 1 x  EDTA-Blut und 1 x  Serum und oder

Bestimmung der TH1-Zellen und TH2-Zellen
( 1 x Na-Heparin-Blut - spezielle Monovetten anfordern)

Postversand ist möglich, Blutentnahme gegen 12.oo – 13.oo Uhr, dann die Proben mit Auftrag versenden. Nicht am Freitag und vor Feiertagen versenden !

Text: Immunilogielabor
Dr.Walraph, Deutschland


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