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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Text: Immunilogielabor Dr.Walraph, Deutschland
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4Life®
Transfer FactorTM
ein
exzellent wirksamer Immunmodulator Patentiertes Konzentrat des Transfer
Factors und andere natürliche Komponenten aus Seit 01.07.2004 in Deutschland erhältlich. Im Jahre 1955 gelang LAWRENCE erstmalig die Übertragung
der Tuberkulinreaktion auf nicht immunisierte gesunde Patienten und erreichte
damit eine immunologische Spätreaktion, mit einem aus Die Gewinnung des TF aus menschlichem Blut ist sehr
teuer, und seit 1999 wird der TF aus Rinderkolostrum und Eigelb gewonnen.
Dieser TF hat einen sehr ähnlichen Wirkungsmechanismus und
fast die gleichen Therapieergebnisse wie der TF aus menschlichen Leukozytenextrakten,
ist aber wesentlich einfacher und damit preiswerter in der Herstellung. Seit der Einführung des Transfer-Faktors in die adjuvante
Immuntherapie hat sich eine neues therapeutisches Konzept entwickelt. Mit dem
TF steht ein Präparat mit immunmodulierenden Eigenschaften zur Verfügung, mit
dem bereits umfangreiche klinische Erfahrungen gewonnen werden konnten. Es
handelt sich um ein virussicheres und nebenwirkungsfreies immunologisches
Präparat, das eine hervorragende Verträglichkeit besitzt. Mit Hilfe des Präparates besteht eine Korrektur des
Immunsystems in überreaktiven Zuständen ( Autoimmunkrankheiten, Allergien) als
auch bei Immunmangelzuständen bzw –Situationen wie chronischen Infektionen,
zellulären Immundefekten bzw. -schwächen, Sepsiserkrankungen) in Form einer
Langzeitbehandlung. Es kommt in einem längeren Zeitablauf zu einer sanften
Immunkorrektur. Die im Präparat enthaltenen Hybridstrukturen – sog.
Ribonukleopeptide – ergeben mit den Erkennungsstrukturen des Immunsystems
breite Interaktionsmöglichkeiten. (n. Schröder, Metzner u. Produktinformation) Die langzeitliche Anwendung des Transfer-Faktors kann zu
einem Paradigmenwechsel in der Behandlung von Immundefekten, Infektionen,
Autoimmunerkrankungen, Allergien führen. Das antimikrobielle Therapiekonzept
(Antibiotika, Antimykotika, Virostatika) führt oft nur zur vorübergehenden
Besserung und zu einer hohen Rate von Reinfektionen nach Absetzen der Therapie (Metzner)
und dieser Effekt ist nach der Abwendung des TF weitgehend reduziert. Nebenwirkungen: In den
ersten Tagen kann eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes
(Grippegefühl, leichte Übelkeit) auftreten. Immunologische Wirkungsweise des Transfer
Factors TM
Anwendungen
des Transfer Factors TM 1. Primäre
Immundefekte
2. Erworbene Immundefekte
3. Sonstige Anwendungen
Aktivierte Lymphozyten setzen eine Reihe von Wirkstoffen
frei (Lymphokine resp. Zytokine), welche die humorale und zelluläre
Immunantwort regulieren. Das trifft für die T-Helfer (CD4)-Zellen wie T-Suppressor
(CD8)-Zellen zu, ist aber bei den CD4-Zellen besser untersucht. Neben den TH0-Zellen werden bei den T-Helfer-Zellen die
aktivierten TH1- und TH2-Zellen unterschieden. Um eine optimale Immunantwort zu
erreichen, müssen sich die TH1-Zellen und TH2-Zellen im Gleichgewicht befinden.
Durch Infektionen, inbes. chronische Infektionen, Entzündungen, Allergien,
Unverträglichkeiten, Tumoren und durch das zentrale Nervensystem ausgelöste
Impulse wird das Gleichgewicht der TH1-Zellen zu den TH2-Zellen gestört und es
kann eine Dominanz der TH1-Zellen oder der TH2-Zellen nachgewiesen
werden. Beispiele
(unvollständig)
Nach bisherigen Erfahrungen wurden die besten Ergebnisse
bei Patienten mit gesicherten zellulären Immundefekten, mit rezidivierenden
Infektionen der oberen Luftwege (Pneumonien, Bronchitiden usw.), mit septischen
Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen oder Unfällen, bei rezidivierenden
Herpes-Infektionen, bei T-Lymphozyten-Defizienz bei onkologischen Erkrankungen,
bei Multipler Sklerose, bei Iridozyklitis, bei Alopecia areata, beim atopischem
Ekzem, bei Psoriasis, bei Vaskulitiden, bei verschiedenen Formen der
Granulomatose, bei juveniler Arthritis erreicht. TF greift wahrscheinlich
regulierend in der zellulären Immunität, in der Ausreifung von
Knochenmark-Stammzellen, in der Steigerung der Phagozytose und in der
Hemmung von Entzündungsprozessen ein. TF greift nicht nur normalisierend im
Immunsystem ein, sondern trägt zur Besserung des klinischen Zustandes des
Patienten bei. Der Einsatz des TF bei gynäkologischen Tumoren wurde
schon mehrfach beschrieben. Grundsätzlich zeigte sich bei dieser
Patientengruppe eine bessere Überlebenszeit und Lebensqualität. (n. Tittel et al.) Die Bedeutung der TF-Therapie ist auch bei
rezidivierenden Vaginalcandidosen mehrfach untersucht worden. Bei
gleichzeitiger Bestimmung der Candida-Antikörper (IgG, IgA, IgM) (in zweimonatigen Abständen) besitzt der Therapeut eine
Kontrollmöglichkeit, ob die Patientin in der Lage ist, mit einer Vaginalmykose
fertig zu werden. (n. Spitzbart) Ein neues Therapiekonzept stellt die frühzeitige
Unterbrechung der Kausalkette zwischen HPV-Infektion und der Tumorentstehung
mit dem TF dar. Da ein sekundärer zellulärer Immundefekt als auslösendes Moment
einer produktiven HPV-Infektion angenommen wird, kann dieser Immundefekt mit TF
behandelt werden. Dieser Immundefekt erfordert eine systematische
immunologische Behandlung, um die HPV-Infektion im Stadium der Entstehung einer
Progression zu beseitigen. (n. Metzner) Zusammenfassungen der immunologischen Aspekte des oral
applizierten Transfer Factors 1.
TF wird seit 50 Jahren erfolgreich zur Immunmodulation
eingesetzt. 2.
Der TF ist nicht Art spezifisch. Mit anderen Worten,
der TF ist z. B. im Rind wie im Menschen gleichwertig aktiv. 3.
TF ist kein Allergen. 4.
TF stimuliert die intrazellulären Information und
zellulären Kommunikation des Immunsystem insbesondere bei bestehenden
Infektionen. 5.
TF hilft dem Immunsystem, sein Reaktionsvermögen
aufrecht zu erhalten ( z. B. bei Abwehrleistungen von Tumoren), während immunologische
Überreaktionen ( z.B. bei Allergien) und Dysregulationen (z.B. bei
Autoimmunerkrankungen) gleichzeitig eingeschränkt werden. 6.
TF kann bei optimaler Effektivität oral eingenommen
werden. TF wird nicht durch Magensäure oder andere Verdauungsenzyme
inaktiviert. 7.
Polyvalenter TF aus Kolostrum beeinflußt das
Immunsystem auf sehr vielfältige Weise und ist ein klassisches Beispiel für ein
diätätisches Nahrungsergänzungsmittel das der Definition der DSHEA (Dietary
Supplement Health an Eduction Act) von 1994 entspricht. 8.
TF Präparate sind keine Heilmittel. 9.
Das im TF vorhandene Laktoferrin ist ein eisenbindendes
Protein, welches in menschlichem Kolostrum nachgewiesen wurde. Der Anteil von
Laktoferrin im Rinder-Kolostrum ist außerordentlich gering. Es besteht keine
Struktur- oder Antigenbeziehung zwischen den Eisen bindenden Eiweißen
Transferrin und Laktoferrin aus Serum und Kolostrum. (Produktinformation) Unterstützende Immuntherapie bei Behandlungen
von Tumoren
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